Impulspapier: Offene Wissenschaft und Innovation

Veröffentlicht am: 25. November 2019

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsgestaltung. Sie sind die Basis für Wettbewerbsfähigkeit, gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator.

1Forschung für eine nachhaltige Wertschöpfung

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähigkeit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

Hightech-Forum -

2Strategische Ausrichtung der Forschungspolitik

Nur mit einer gemeinsamen und abgestimmten europäischen FuE-Politik wird sich Deutschland weiterhin im internationalen Wettbewerb behaupten können. Hierzu sollten die Maßnahmen der Hightech-Strategie 2025 mit einer langfristig orientierten Industriestrategie und der Nachhaltigkeitsstrategie verzahnt werden. Damit verbunden ist auch eine stärkere Förderung von sozialen Innovationen. 

Strategische Wertschöpfungsnetzwerke entwickeln: Es gibt eine zunehmende nationale Orientierung anderer Forschungsstandorte, wie es in China und den USA zu beobachten ist. Damit Deutschland seinen Standort attraktiv und wettbewerbsfähig halten kann, sollte verstärkt multilateral zusammengearbeitet werden, was dem heimischen und europäischen FuE-Standort zugutekommt. Ein neuer, strategischer Dialog zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sollte angestoßen werden, um gemeinsam eigene Interessen und FuE-Schwerpunkte zu identifizieren, welche strategisch zu einer global führenden Rolle ausgebaut werden. Deutschland und die EU sollten sich stärker als Leitmarkt für Standardisierungen vor allem bei digitalen Anwendungen entwickeln. Die Orientierung an internationalen Zielen und Werten, wie dem UN Global Compact und den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs), sollte bei der Entwicklung von Prozessen und Produkten als Wettbewerbsvorteil begriffen werden.

Schwerpunkte und Synergien schaffen: Forschungsstrategien auf nationaler wie EU-Ebene sollten darauf ausgerichtet sein, den Standort in wichtigen Technologiefeldern handlungsfähig zu halten. Schwerpunkte der Forschung sollten ZukunftsthemenI sein, in denen das Potenzial besteht, eine global führende Rolle einzunehmen, insbesondere Digitale Transformation, Bioökonomie, Gesundheit, Innovationen für die Kreislaufwirtschaft und Energieeffizienz sowie Mobilität der Zukunft. Mehr Synergien zu europäischen FuE-Programmen und ein Brückenschlag der Missionen der Hightech-Strategie 2025 zu jenen des Programms Horizon Europe sind anzustreben. Weiteres Innovationspotenzial nutzen: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollten diskutieren, welches Innovationspotenzial z. B. in der Sicherheits- und Verteidigungsforschung(Cybersecurity, Resilienz, Luft- und Raumfahrttechnik, Telekommunikation etc.) besteht – gerade 38 auch mit Blick auf die zivile Nutzung. Dadurch können auch Synergien bei der Erfüllung des 2-Prozent-Ziels für Verteidigung und des 3,5-Prozent-Ziels erreicht werden. Für einzelne Institutionen besteht gleichzeitig die Möglichkeit, die ZivilklauselII anzuwenden. Zugleich sollte auch die internationale Friedens- und Konfliktforschung gestärkt werden.

Rahmen für Innovation und Verantwortung setzen: Die Sicherstellung der Innovationsfähigkeit ist ein wichtiges Element staatlicher Daseinsvorsorge.III Es bestehen unterschiedliche Positionen, wie bei Gesetzesvorhaben das Vorsorge- und das Innovationsprinzip ausgewogen berücksichtigt werden können. Deshalb sollte im Rahmen eines Stakeholder-Prozesses mit Vertretern der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft diskutiert werden, wie die Anwendung beider Prinzipien miteinander in Einklang gebracht werden kann.

Fiskalische Priorität sichern: Öffentliche Investitionen in Forschung und Innovation müssen auch zukünftig höchste Priorität in der Gestaltung öffentlicher Haushalte haben. Dabei gilt es, die Forschungs- und Innovationspolitik als Gesellschaftspolitik zu positionieren, die zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen beiträgt.

Breites Innovationsverständnis verankern: Soziale Innovationen können vom technologischen Fortschritt hervorgerufen werden, ihn komplementär ergänzen oder auch unabhängig von ihm entstehen.III Soziale Innovationen können insbesondere ein Bindeglied zwischen der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen und neuen Geschäftsmodellen der Plattformökonomie sein, die Möglichkeiten für bessere und nachhaltigere Formen des Zusammenlebens bieten. Es sollte diskutiert werden, welche Optionen bestehen, soziale Innovationen stärker zu unterstützen.

3Neue Innovationsformate

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

4Wissens- und Technologietransfer

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

5Stimulation von Forschungsinvestitionen

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

6Innovation und Beteiligung

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums. Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

7Kultur und Gesellschaft

Forschung und Innovation leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung, zur Wettbewerbsfähig- keit und zum gesellschaftlichen und sozialen Fortschritt. Es besteht ein breiter gesellschaftlicher Konsens, dass insbesondere der Staat und die Wirtschaft langfristig und substanziell in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren müssen. Der Anteil der Investitionen in FuE am Bruttoinlandsprodukt – davon 2/3 aus der Wirtschaft, 1/3 aus der öffentlichen Hand – ist hierfür ein weithin verbreiteter quantitativer Indikator. Gesellschaftliche, ökonomische, fiskalische, technologische und rechtliche Aspekte der Innovations- und Forschungsförderung stellen weitere, indirekte Einflussfaktoren auf das 3,5-Prozent-Ziel dar. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Publikation des Hightech-Forums.

Zu diesem Thema sind keine Kommentare vorhanden

Einen Kommentar abgeben

Das Hightech-Forum lädt ausdrücklich zur Kommentierung seiner Impulspapiere ein. Sie können Ihren Kommentar direkt in dieses Feld schreiben und durch Klick auf „Abschicken“ an die Geschäftsstelle Hightech-Forum senden. Wir veröffentlichen Ihren Kommentar mit Ihrem Namen. Wenn Sie im Namen Ihrer Institution kommentieren, geben Sie bitte den Namen Ihrer Institution an. Bei Fragen schicken Sie uns gerne eine E-Mail an kontakt@hightech-forum.de